14. Farbfest am Bauhaus

14. Bauhaus-Farbfest: Statt Farbe: Licht

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14. Bauhaus-Farbfest 2011: Statt Farbe: Licht
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Anstelle einer weiteren Farbe thematisierte das von Bettina Pelz kuratierte 14. Farbfest das Verhältnis von Farbe und Licht in Kunst, Design und Architektur.  Tages- und Nachtlicht, natürliches und künstliches Licht galten von Anfang an als wichtige Gestaltungselemente in der Entwurfsarbeit des Bauhauses. Mit der Einführung von elektrischem Licht kamen neue Gestaltungsaufgaben auf das Bauhaus zu: Gyula Pap, Marianne Brandt, Carl Jakob Jucker und Wilhelm Wagenfeld entwickelten in den 1920er Jahren die ersten Leuchten – bis heute gelten sie als Design-Klassiker. Eine der bedeutendsten Arbeiten stellt der Licht-Raum-Modulator von 1930 dar, ein „Apparat zur Demonstration von Licht- und Bewegungserscheinungen“ von László Moholy-Nagy. Das Kapitel „statt farbe: licht“ aus seinem Werk „von material zu architektur“ gab deshalb auch dem Farbfest 2011 seinen Namen.
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